von Jimaine
Spoiler: Ich bin mal großzügig und sage für alles bis inklusive Season 2.
Zusammenfassung: Ronon im Feiertagsdilemma.
A/N: Ich *wollte* den Kartoffelsalat nicht mit einbauen…the Z. made me do it!
Pairings: Es ist für jeden was dabei.
Beta: Birgitt – There can be only one!
Disclaimer: Stargate und Stargate: Atlantis gehören MGM/Gekko Film/Double Secrets Productions bzw. MGM/ACME Shark und nicht mir, auch wenn ich gerne in besagtem Sandkasten spiele und mir meine Gedanken dazu mache. Ich verdiene nichts mit dem Geschreibsel, dabei sind Musen wirklich nicht billig im Unterhalt, und will erst recht nicht irgendjemandes Rechte verletzen. Für IP-Anwälte zu arbeiten fördert die Paranoia...
Rating: G
Pairing: W/Z (kind of )
Zusammenfassung: Where she leads, he can’t follow.
Angesiedelt unmittelbar nach "Coup D'Etat" und vor 2x18 "Michael", ergo: Spoiler für alles davor und auch die Folge selbst, nach der ich immer das Gefühl habe, mir die Zähne putzen zu müssen, so übel ist der Geschmack, den sie hinterläßt. Feedback? Bitte. Die Musen haben es sich verdient!
idiotischem Verhalten den Mund halten? Nachteil: Besagte Muse redet kein Englisch mehr mit mir. Milost, Radku! Učím se češtinu, ale není lehký jazyk! Wenn es wenigstens eine Untertitelfunktion gäbe… Ansonsten: Eine Textzeile habe ich mir von "Veronica Mars" entliehen. Kenner werden sie erkennen. Paßte einfach zu gut… Mood music: "Bed of Lies" – Matchbox 20
Beta: The Magnificent One (aka
magnifica7 /Birgitt) in zwei kompletten Spülgängen. Ewige Dankbarkeit!
*******
TBC in 2/2
von Jimaine
Fandom: SGA
Ein paar Gedanken zum Beginn der 4. Season. Enthält Spoiler für "Adrift" und "Lifeline" – und so ziemlich alles davor.
Pairing: Zahmes McShep, Weir/Zelenka angedeutet (mit dem Holzhammer*g*)
Beta:
Disclaimer: Stargate und Stargate: Atlantis gehören MGM/Gekko Film/Double Secrets Productions bzw. MGM/ACME Shark und nicht mir, auch wenn ich gerne in besagtem Sandkasten spiele und mir meine Gedanken dazu mache. Ich verdiene nichts mit dem Geschreibsel, dabei sind Musen wirklich nicht billig im Unterhalt, und will erst recht nicht irgendjemandes Rechte verletzen. Mal für IP-Anwälte gearbeitet zu haben hat meine Paranoia gefördert…
«Gambit (dt. [gamˈbɪt], engl. [ˈgæmbɪt], it. gambetto, sp. gambito) – ein Zug beim Schach, bei dem ein Bauer oder eine Leichtfigur für einen taktischen oder manchmal auch strategischen Vorteil dem Gegner überlassen wird.»
von Jimaine
Typ: Slash, yeah…
Spoiler: für 2x06 "Trinity" (selten war eine Folge besser benannt)
Pairing: McShep – mit Extra-Käse und großer Portion Fritten mit Mayo
Rating: NC-17
Archiv: FFP
AN: Ich wollte eigentlich Sunday porn schreiben, doch der Nachhall von "Trinity" war zu stark. Nichts aus der Forgive&Forget-Schublade. Und letztendlich überhaupt nicht das, was mir eigentlich vorschwebte – Sheppard ist eine verflucht störrische Muse, die irgendwie meint, das Selbstmitleid gepachtet zu haben. Zumindest für einige Zeit nach der Folge.
Herzlichen Dank an Birgitt für die Beta – ich hatte Deinen ‚magic touch’ wirklich vermißt!
Titel inspiriert von Jann Arden. Das Lied paßt so wunderbar und wenn ich könnte, würde ich glatt ein Songvid dazu machen...
Disclaimer: Alle Rechte an Stargate: Atlantis und den Charakteren liegen bei MGM und ACME Shark Productions. Keine Verletzung dieser Rechte ist beabsichtigt und nichts liegt mir ferner als mich an diesem rein fiktiven Werk zu bereichern. Don’t I wish…
- Mood:
blank
von Jimaine
Keine Ahnung mehr, wann ich das geschrieben hatte...irgendwann in der Vorweihnachtszeit, nehme ich an:-) An manchen Tagen wünscht sich wohl auch Col. Caldwell, tatsächlich nicht mehr als ein Taxifahrer zu sein...
Ein Mann, der dem sicheren Tod entgegen zieht, ist selten ein glücklicher Mann. Ein solcher Mann, der allerdings noch keine spezifische Vorstellung davon, wie er letztendlich aus dem Leben scheiden würde, weil seine Gegner sehr kreativ waren – und zum Zeitpunkt der fraglichen Handlung auch ausreichend motiviert sein würden – war ein nervöses Wrack. Colonel Steven Caldwell gehörte zur zweiten Kategorie. Der Weihnachtsmann hätte sich herausreden können...ihm sei ein Rentier erkrankt, oder etwas ähnliches. Für den autofahrenden Familienvater gab es die leere Batterie oder Marderschaden als plausible Entschuldigung angesichts der Tränen seiner Kinder.
Seine war dagegen lausig.
Vorausgesetzt daß man ihn zu Wort kommen ließ, würde er den Bewohnern von Atlantis erklären müssen, warum ihr Weihnachten erstens an Silvester stattfand und zweitens weshalb sie ohne essentielle Lebensmittel ins neue Jahr gehen würden.
Zumindest Teeren und Federn stand außer Frage.
Alle Ladung war bereits verstaut gewesen, da war die Anweisung vom CDC gekommen und irgend jemand, der nicht Caldwell oder Landry war, hatte gemeint, man solle dieser Folge leisten.
Er setzte sich, nur um unruhig hin und her zu rutschen. Es gab viele schlechte Erklärungen, warum eine Stadt in einer anderen Galaxis Weihnachten mit einer Woche Verspätung feiern mußte.
Vogelgrippe war eine ganz schlechte.
FINIS
von Jimaine
Fandom: Stargate: ATLÅNTIS
Charaktere: John Sheppard, Rodney McKay
Zusammenfassung: Driving Miss Daisy...ahm, Major Sheppard. Driving Major Sheppard Crazy!
Spoiler: Keine (EDIT: Oh Gott, *damals* als Sheppard noch Major war...so vor der letzten Eiszeit...*g*)
Disclaimer: Alle Rechte gehören MGM, Cooper/Wright und ACME Shark Inc. Keine Profite werden hiermit gemacht, denn nichts gehört mir...aber ich hätte zu gerne den Schotten.
von Jimaine
Aislings Bunny landete (nachdem er an einigen Fronten erfolg- und effektlos abgeprallt war) bei mir. Damn…dabei habe ich doch alle Hände (und mein dressierter Oktopus alle Tentakel) mit diesem gigantomanischen Sentinel-Crossover zu tun. Hier also die Geschichte von Elizabeths Schreibtisch-Deko wie Madison Miller zu ihrem Souvenir aus der Pegasus-Galaxis kam.
Fandom: Stargate: Atlantis
Pairing: McShep
Rating: NC-17
Zusammenfassung: "Leider hat Atlantis noch kein Toys'R'Us."
Spoiler: für einiges von Season 3, speziell "Common Ground" und "McKay & Mrs. Miller"
Beta: BBB, deren Hyper-Antrieb-Beta-Modus die Qualität niemals leiden läßt
Disclaimer: Stargate und Stargate: Atlantis gehören MGM/Gekko Film/Double Secrets Productions bzw. MGM/ACME Shark und nicht mir, auch wenn ich gerne in besagtem Sandkasten spiele und mir meine Gedanken dazu mache. Ich verdiene nichts mit dem Geschreibsel, dabei sind Musen wirklich nicht billig im Unterhalt, und will erst recht nicht irgendjemandes Rechte verletzen. Für IP-Anwälte zu arbeiten fördert die Paranoia...
von Jimaine
c. 2005
Fandom: Stargate ATLÅNTIS
Charaktere: Rodney McKay und sein Ego – sie haben nun mal eine exklusive Beziehung!
Rating: PG
Archiv: FFP – wollen ja zur Vielfältigkeit beitragen!
Zusammenfassung: Geständnisse sind niemals einfach, auch dann nicht, wenn der einzige, mit dem du reden kannst, du selbst bist...und diese Person mehr und mehr ein Fremder wird.
Spoiler: Episode 1x12, "The Defiant One" (Der Überlebende), und alles davor. Yep. Ich mag die harten Nüsse...und die Folge ist der unbestrittene Anfang einer Entwicklung, deren Ende noch nicht in Sicht ist.
Mood music, Dank und Widmung: Sarah McLachlan – for being a goddess!
Disclaimer: Alle Rechte gehören MGM, Cooper/Wright und ACME Shark Inc. Keine Profite werden hiermit gemacht, denn nichts gehört mir...aber ich hätte zu gerne den Schotten. Und den Tschechen. Verspreche auch, beide nach Gebrauch unbeschädigt zurück zu geben.
TBC in 2/2
- Mood:
calm
von Jimaine
Als die Musen sich langweilten, überlegten sie sich, es könnte eine nette Idee sein, das Lautsprechersystem mal anders zu nutzen und dann einen Ausflug mit dem Ford Apophis zu machen. Der jetzt ja Super tankt. To use Carson's words "Cheeky little buggers". Verflucht. Ich wollte das mit dem Humor doch sein lassen...die Backstreet Boys-Erwähnung ist allein für Atti und Birgitt.
Charaktere: John Sheppard, Rodney McKay, Aiden Ford, Carson Beckett, Elizabeth Weir, Teyla Emmagen, Peter Grodin, Radek Zelenka, et alii.
Disclaimer: Alle Rechte gehören MGM, Cooper/Wright und ACME Shark Inc. Keine Profite werden hiermit gemacht, denn nichts gehört mir...(legt heimlich den Tschechen auf den Kopierer und versteckt hinterher Original im Schrank)
- Mood:
amused
von Jimaine
– die plötzlich *Het* schreibt, es selbst immer noch nicht fassen kann, aber das mußte einfach sein *knuddelt Z.*, und die immer noch froh ist, daß es in Atlantis keine Laternenpfähle gibt, weil...*zong*
Pairing: Weir/ Zelenka
Rating: PG
Zusammenfassung: Wenn Stärke die größte Schwäche ist.
Disclaimer: Wenn sie mir gehören würden, hätte zumindest Elizabeth regelmäßig Freigang. Wie, nicht gut genug? Okay. Na schön. Also: die Charaktere gehören mir nicht, sondern MGM und ACME Shark Productions, ich will mit der Benutzung niemandem wehtun oder finanziellen Schaden zufügen, sondern ergehe mich in hoffnungsvollen Phantasien über etwas, das ich zu gern umgesetzt sehen würde, weil...*seufz* DESHALB!
Unmittelbar post-"Trinity". Und es ist nicht ganz das geworden, was ich anfangs vorhatte. Ich bin nur froh, daß ich trotz "Michael" fertig geworden bin; danach war die Stimmung bei den Musen irgendwie sehr unterkühlt…
- Mood:
awake
von Jimaine
inspiriert von "The Return, part I" (dementsprechende Spoiler für alles bis einschließlich SGA 3x10). Und eigentlich sollte es nur ein Drabble werden. Huh...was so passiert, wenn frau die Sheppard-Muse ans Diktiergerät setzt. Und ich wünschte, der gleichnamige Song des französischen Musikers Philippe Suquet existierte in CD-Fassung irgendwo; er lief in meinem Hinterkopf auf Endlosschleife.
Anmerkung: Dies ist quasi (wenn auch komplett unbeabsichtigt) ein companion piece zu
Zusammenfassung: Wenn die Erde nicht länger das Zuhause ist, das man vermißt.
Beta: Birgitt, the Magnificent One!
Disclaimer: Stargate und Stargate: Atlantis gehören MGM/Gekko Film/Double Secrets Productions bzw. MGM/ACME Shark und nicht mir, auch wenn ich gerne in besagtem Sandkasten spiele und mir meine Gedanken dazu mache. Ich verdiene nichts mit dem Geschreibsel, dabei sind Musen wirklich nicht billig im Unterhalt, und will erst recht nicht irgend jemandes Rechte verletzen. Für IP-Anwälte zu arbeiten fördert die Paranoia...
von Jimaine
die Story, die immer schon geschrieben werden wollte. Danke an
Länge: 602 Wörter
Rating: G, gen
Zusammenfassung: Bislang hat sich John Sheppard erfolgreich vor den negativen Elementen seines Postens gedrückt. Bislang.
Disclaimer: Stargate und Stargate: Atlantis gehören MGM/Gekko Film/Double Secrets Productions bzw. MGM/ACME Shark und nicht mir, auch wenn ich gerne in besagtem Sandkasten spiele und mir meine Gedanken dazu mache. Ich verdiene nichts mit dem Geschreibsel, dabei sind Musen wirklich nicht billig im Unterhalt, und will erst recht nicht irgend jemandes Rechte verletzen. Für IP-Anwälte zu arbeiten fördert die Paranoia...
Allmählich war Elizabeth Weir es leid. "Ich weiß, John. Es ist unangenehm, aber da müssen Sie durch. Das gehört nun einmal dazu. Mit Ihrem Rang kommen nicht nur Privilegien, sondern auch Pflichten." Jedes Mal versuchte er es nach der gleichen Masche, mit gewissen Variationen und jedes Mal mußte sie ihn freundlich aber bestimmt daran erinnern, daß es bestimmte Dinge gab, denen er sich nicht entziehen konnte. Bislang jedes Mal erfolglos. Sie selbst würde auch gerne so manche sich ständig wiederholende Lästigkeiten auf andere – vorzugsweise männliche Kandidaten – abwälzen, angefangen mit der, die sich seit gestern durch leichte Kopfschmerzen und gesteigerte Reizbarkeit ankündigte.
Jetzt sah er zu ihr auf – ah, die Kleinjungen-Routine a.k.a. Wauzi-Blick mit den großen Augen als könne er kein Wässerchen trüben – und verschränkte, betont lässig in seinem Stuhl zurückgelehnt, die Arme vor der Brust. Wenn er gleich noch die Füße hochlegte, würde sie die Geduld mit ihm auf spektakuläre Art und Weise verlieren. Schlimm genug, daß er eine der vier tönernen Figuren gemopst hatte, die den Rand der Schale auf ihrem Schreibtisch zierten – sie konnte es ihm zwar nicht beweisen, aber wer sonst besaß die Dreistigkeit? Deshalb war es ihr umso wichtiger, sich in dieser Angelegenheit durchzusetzen. "Muß ich es denn *alles* selbst machen? Das ganze Prozedere, von A bis Z?"
"Ja."
"Und wenn ich doch was Dringendes zu erledigen habe?"
"Die kommende Woche steht keine Mission an, die nicht auch noch eine weitere Woche aufgeschoben werden kann. Dr. McKay bereitet zusammen mit Dr. Zelenka ein Experiment vor, und will unter 'keinen Umständen' gestört werden, so seine exakten Worte. Carson informiert mich, daß Sie bei bester Gesundheit sind, nicht einmal eine Erkältung haben...obwohl ich Ronon und Teyla gesagt habe, Sie fielen als Trainingspartner fürs Erste aus, wegen der schweren Muskelzerrung."
"Muskelzerrung?"
"In der Tat. Sehr schmerzhaft. Und", fügte sie hinzu, "die Athosianer benötigen auch keine weiteren Erntehelfer. Ich habe extra nachgefragt. Kurz zusammengefaßt: Sie haben nichts zu erledigen, was dringender ist als diese dringende Angelegenheit."
"Was ist mit P4X2285?"
"Major Lornes Team übernimmt das."
Resigniert ließ Sheppard die Arme fallen. "Elizabeth..."
"John, das erste Jahr hier bestand kaum Notwendigkeit, weil nicht abzusehen war, ob wir je wieder Kontakt zur Erde und dem SGC haben würden; es wäre Zeitverschwendung gewesen."
"Ist es immer noch."
Sie ging nicht auf den Einwurf ein, sondern fuhr fort, "Das vergangene Jahr habe ich es noch zugelassen, weil Sie tatsächlich sehr beschäftigt waren und die 'Entlastung', so wie sie geleistet wurde, gut gebrauchen konnten. Auch wenn ich immer gehofft hatte, Sie würden sich mehr engagieren."
Sheppards Gesichtsausdruck wechselte von zerknirscht zu gequält; es sah so aus, als gäbe es kein Entkommen mehr vor seinem persönlichen Dämonen. "Ich kann das nicht..."
"Sie können schon. Sie *wollen* nicht." Egal, wie er betteln mochte, sie war fest entschlossen, Härte zu zeigen. "Sie gehen Woche für Woche, Tag für Tag da hinaus", und sie deutete zur Seite, wo eine Etage tiefer das Stargate stand, "bekämpfen Wraith, Genii und zahllose andere Bedrohungen...aber das hier", und hier wies sie auf die zwei Aktenschränke, halb verdeckt hinter der mannshohen Palme in der Ecke ihres Büros, "schlägt Sie in die Flucht. Geben Sie sich etwas Mühe und Sie sind in vier Tagen damit durch. Den Rest der Woche können Sie dann mit Surfen und anderen Aktivitäten verbringen. Wie dem auch sei, John: Jeder Mann und jede Frau unter Ihrem Kommando hat das Recht auf eine ordnungsgemäß geführte Akte mit Beurteilungen von Ihnen. Nicht von Lieutenant Banks, nicht von Leroux, und nicht, zusätzlich zu allen anderen Arbeiten, die eigentlich nicht seine Pflicht sind, von Major Lorne. Dieses Mal werden Sie die halbjährlichen Personalgespräche führen. Sie, John!"
FINIS
"Status Quo"
von Jimaine
Zusammenfassung: Wenn Cameron Mitchell mal einen Tag nicht da ist…
Spoiler: für alles inklusive Season 3x11 "The Return, part II"
Disclaimer: Stargate und Stargate: Atlantis gehören MGM/Gekko Film/Double Secrets Productions bzw. MGM/ACME Shark und nicht mir, auch wenn ich gerne in besagtem Sandkasten spiele und mir meine Gedanken dazu mache. Ich verdiene nichts mit dem Geschreibsel, dabei sind Musen wirklich nicht billig im Unterhalt, und will erst recht nicht irgendjemandes Rechte verletzen. Für IP-Anwälte zu arbeiten fördert die Paranoia...
"Sheppard und McKay haben den Jumper entwendet und sind mit Dres. Beckett und Weir nach Atlantis."
Cameron Mitchell traute seinen Ohren nicht. Aber, ganz ehrlich betrachtet, hätte man damit rechnen müssen. Verflucht, *er* hatte damit gerechnet, und der Umstand, daß man Rodney McKay nach Area 51 abgeschoben hatte, ohne Zugriff oder Einfluß auf die Projekte im SGC, zeigte, daß noch andere Personen ebenfalls Befürchtungen gehabt hatten. Jeder Highschool-Schüler wußte, daß bestimmte Elemente getrennt bleiben mußten, wenn man keine unkontrollierte Reaktion hervorrufen wollte. Es war nur eine Frage der Zeit gewesen – und ein Wunder, daß Sheppard überhaupt so lange durchgehalten hatte, ohne durchzudrehen. Der Mann war eine wandelnde Zeitbombe. Man hatte ihm doch bloß in die Augen sehen müssen, um zu erkennen, was in ihm vorging, was unmittelbar unter der Oberfläche brodelte, nur zusammengehalten von Haut und einem eisernen Willen.
("Jawohl, Sir." Sheppard salutiert, die Augen auf einen Punkt hinter Mitchells Schulter fixiert, Schultern und Rücken so steif, daß eine falsche Bewegung ihn zerbrechen lassen wird. Aber keine noch so aufrechte Haltung täuscht darüber hinweg, daß dies längst geschehen ist.)
Den gleichen Blick hatte er in den Augen von Kriegsheimkehrern gesehen, die, obwohl sie sich nicht anders gaben als vor ihrem Einsatz in der Fremde, und nach wie vor gute Arbeit leisteten, nie ganz dieselben waren, weil ein Teil von ihnen immer noch 'dort' war. Ein verlorener Blick, angefüllt mit Dingen, über die Schweigen bewahrt werden mußte, und die nur jemand verstehen konnte, der dabei gewesen war.
("Hey, Sheppard, alles in Ordnung?" Eine weitere zufällige Begegnung in der Kantine; es ist der einzige Ort, wo sich ihre Wege hin und wieder kreuzen. Die Antwort ist stets dieselbe, ein flüchtiges Lächeln und ein Nicken. "Alles bestens, Sir.")
Und es war der gleiche Blick wie in den Augen von Raubtieren im Zirkus, die gleiche Mischung aus Widerwillen und Ohnmacht, wenn sie gezwungen wurden, Kunststücke zu vollführen, die wider ihrer Natur sind, und abgesehen von dem täglichen Ausflug in die Manege ihr Dasein in einem zu kleinen vergitterten Wagen fristeten. In Gefangenschaft aufgewachsene Tiere mochten nichts anderes kennen, doch für solche, die in zwei Jahren Freiheit ihre wahre Natur wiederentdeckt hatten, mußte es unerträglich sein. Sie würden jede Gelegenheit zur Flucht nutzen.
Und der "Zirkusdirektor" war dementsprechend außer sich vor Zorn.
Dummerweise war er es, der die volle Breitseite abkriegte, denn der eigentliche Grund war nicht in Reichweite.
Er biß die Zähne zusammen, schob das Kinn ein Stück vor und antwortete, "Verstehe, Sir." Da war man einige Tage nicht da und prompt revoltierte das Fußvolk...ah, falscher Begriff. Aber Sheppard – und alle, die mit zurückgekehrt waren – hatten sich stets wie Fremdkörper im SGC angefühlt.
"Sie haben die Replikatoren in Atlantis vernichtet und verhindert, daß diese mit der Stadt davonflogen. Oh, und nebenbei haben sie General O'Neill und Mr. Woolsey gerettet." Geräuschvoll ließ sich Landry in seinen Sessel fallen, faltete die Hände auf dem Bauch. "Sie haben was verpaßt, Colonel."
"Offenbar. Was ist mit den Antikern, Sir?"
"Alle tot." Landry verzog das Gesicht, als hätte er in etwas höchst Ungenießbares gebissen. "Was das heißt, können Sie sich denken. Atlantis ist wieder offizieller Teil des Tagesgeschäfts. Dr. Weir wird bis auf Weiteres nicht zurückkehren, ihr Wunsch, und von O’Neill, Woolsey und der IOA bestätigt. Sogar der Präsident hat mich bereits kontaktiert..."
Und jetzt wußte auch Cameron Mitchell Bescheid. "Huh." Wenn er John Sheppard jemals wieder begegnete, egal ob der Mann dann noch einen nennenswerten Rang bekleidete oder längst Zivilist war – oder tot, die Wahrscheinlichkeit war bei Männern wie Sheppard weitaus höher – wüßte er nicht, was er eher täte…ihm auf die Schulter klopfen und sagen "Hey, gut für dich"…oder ihm eine verpassen. Oder beides. Dafür, daß er zurückgekommen war für dieses Gastspiel von anderthalb Monaten. Dafür, daß er nun wieder fort war. Dafür, daß er sich Befehlen widersetzte und dabei die Leben anderer riskierte. Dafür, daß er immer aus der Reihe tanzen mußte und, im Gegensatz zu anderen Leuten, damit auch noch durchkam.
Sheppard war wieder in Pegasus, drei Milliarden Lichtjahre trennten sie, und es sollte ihn nicht weiter stören, denn zumindest war der Status Quo wieder hergestellt, aber irgendwie nagte es an ihm. Sogar erheblich.
Es war nicht Verachtung. Es war nicht Respekt. Es war nicht Neid. Es war…
"Huh", machte er abermals, überrascht über sich selbst.
FINIS
- Mood:
cold
von Jimaine
eine unvermeidliche Reaktion auf "Bad Guys" in Season 10. (In which case there's gonna be killing and whatnot...*giggles* "Murderous rebels!" - "Speaking...")
"Eigentlich unfaßbar, daß Sie sich mit schlafwandlerischer Sicherheit in den Kulturkreisen von drei Dutzend Welten bewegen können, Jackson", merkte Cameron Mitchell um einen Mundvoll Popcorn herum an, "aber was die wahren Juwelen der Filmkultur des eigenen Planeten angeht, tun sich Abgründe auf."
Daniel nickte. Mehr konnte er auch schlecht tun, eingezwängt wie er dasaß, zwischen Mitchell und Teal'c.
"Noch ein Bier?"
Daniel nickte abermals. Vielleicht verbesserte sich der Film mit gesteigertem Alkoholpegel...bislang allerdings ohne Erfolg und sie waren – er schluckte hart – erst bei Szene 20.
Teal'c griff sich das Popcorn. "Hast du Spaß, Daniel Jackson?"
Nicht, wenn er daran dachte, daß nach diesem Film noch zwei weitere folgen würden. Die Lifttüren auf dem Bildschirm öffneten sich, Sekunden später begann die erste Frau zu schreien.
"Ho-ho-ho", machte Teal'c.
Daniel starb nicht nur langsam, sondern sehr, SEHR langsam.
FINIS
- Mood:
amused
von Jimaine
Mal was anderes: ein Stargate-Drabble! Von 2003...glaube ich...
Die Stimmung des SG-1-Teams auf dem Weg zum Torraum war reichlich gemischt.
"Warten wir's ab, Sir", meinte Carter beschwichtigend. "Hammond würde nicht zugestimmt haben, wenn sie nicht geeignet wäre."
Trotzdem wetterte O'Neill weiter drauflos. "Brauchen wir so dringend Geld für das Stargate-Projekt, daß jetzt schon Praktikumsplätze an wohlbetuchte *Zivilisten* ver*kauft* werden? Außerdem ist sie *Britin*!"
Die Tür öffnete sich, beendete die Diskussion.
Die Frau, die mit Rucksack und voller Bewaffnung an der Rampe wartete, nahm Haltung an.
"Ahm, Miß..." Jack schluckte bei dem Anblick zweimal. "Lady Croft...Lara...die Sonnenbrille paßt schon, aber was die Kleidung angeht...müssen wir uns noch mal unterhalten..."
FINIS
von Jimaine
Fandom: Torchwood (torchwoodtorchwoodtorchwoodtorchwoodJ)
Charaktere: Gwen Cooper, Ianto Jones
Zusammenfassung: Gwen hat schon viel von dem gesehen, was bei Torchwood so "aufbewahrt" wird, aber noch längst nicht alles.
A/N: Ich wollte mir nur eine Tasse Tee machen...im Schrank stand nur noch die große Tasse von Starbucks...und statt Tee bekam ich ein Bunny.
Ganz lieben Dank an
Disclaimer: Alles gehört BBC Wales und der Canadian Broadcasting Company (CBC). Soll auch meinetwegen so bleiben, ich will ihnen nichts Böses und verdiene keinen Cent an dem harmlosen Spaß, den ich mir mit den Charakteren erlaube. Allerdings würde ich mir gerne einmal wöchentlich Ianto ausleihen, so zum gründlichen Wohnungsputz – Jack darf er natürlich gerne mitbringen.
"Doctor Bush"
von Jimaine
eine Doctor Who (10th Doctor) Begegnung mit Lt. Bush
im Dezember 2007 für den LJ-Crossover-Challenge (of Hell:-) geschrieben auf Wunsch von
- Mood:
busy
"All Ye Faithful"
von Jimaine, c. 2005
Rating: G, gen
Fandom: Firefly (the show that ate my brain...and swallowed it. Repeatedly. And then some more…)
Charaktere: Malcolm Reynolds, Zoë, Wash, Jayne Cobb, Simon und River Tam, Kaylee Frye, Shepherd Book, Inara Serra
Disclaimer: Und alles ist und soll Joss Whedon seins bleiben. Ist besser so. Ich will keinen Ärger und obwohl ich sie alle furchtbar lieb habe, würde ich mit keinem von ihnen zusammenleben wollen. Dafür fühle ich mich an manchen Tagen schon zu sehr, als würde ich Mal "channeln"…
"Du solltest bei ihnen sein." Fast vorwurfsvoll schauten ihn die Plastikdinosaurier vom Rand der Steuerkonsole an; er wich ihrem starren Blick aus. "Stattdessen sitzt du hier und grübelst. Was bringt es dir, allein zu sein? Warum?" Mit dem Zeigefinger bog er die Plastikpalme durch und ließ sie zurückschnellen. Einmal. Zweimal. Geräuschlos wackelte sie einige Male, eine hektische Bewegung verglichen mit dem ruhigen Blinken der Lichter auf der Konsole, und kam dann zum Stillstand. Seinen kurz aufquellenden Ärger herunterschluckend, fuhr er kurz mit der Hand über das Kontrollpult und murmelte dann, "Darum."
In seiner gegenwärtigen Laune wäre er ein Stimmungskiller sondergleichen, und Abende wie dieser waren selten, da wollte er ihnen den Spaß nicht verderben. Auch ein Malcolm Reynolds konnte bisweilen Taktgefühl zeigen, gelegentlich sogar zum richtigen Zeitpunkt.
Er konnte sie bis hier hinauf hören. Kaylees Kichern, halberstickte Lachsalven, die er sofort Zoë zuordnen konnte, Jaynes Röhren, Inaras perlendes Lachen – war an ihr eigentlich alles irgendwie…zivilisiert? Geschult…perfekt?! – und Washs Zwischenrufe, als er versuchte, die Geschichte, die er am Erzählen war, fortzuführen.
Und das Essen… Sein Magen krampfte sich zusammen und ließ hörbar vermelden, daß das Brot/Proteinkonzentrat mit Käse/Proteinkonzentrat vom Frühstück längst verdaut war.
Jeder hatte etwas von seinem Gewinnanteil vom letzten Auftrag beigesteuert, damit Kaylee auf Beaumont die frischen Lebensmittel besorgen konnte. Auch er, obwohl er von vornherein nicht vorgehabt hatte, an dem Essen teilzunehmen. Er würde es nie zugeben, aber er hatte es insgeheim genossen, ihre Aktivitäten zu beobachten, diese Hingabe, die sie normalerweise nur im Maschinenraum an den Tag legte. Doch da 'Serenity' dieser Tage so gut lief wie sie nur laufen konnte, war der heutige Tag ihrer Crew gewidmet, die in Kaylees Augen ebenso wichtig war wie Treibstoff und saubere Filter. Nur ein Grund, weshalb sie den Wok hervorgekramt hatte, um sich, mit Inaras Hilfe, an einem mehrgängigen Menü zu versuchen. Den ganzen Vormittag über hatte sie Gemüse, Fleisch und allerlei Zutaten geschnippelt, genug, um eine ganze Kompanie zu verköstigen. Kaylee nahm ihre Pflichten als Mechanikerin sehr ernst. Jegliche Art von Pflicht. Wenn sie etwas als notwendig erachtete, tat sie es.
Er malte sich das Bild in der Küche aus, wie seine Crew, alle acht, an dem großen Tisch beieinander saßen, vor sich Kerzen, Schüsseln und Teller voller Köstlichkeiten, die nur eins bedeuteten: Wärme, Frieden und Zusammengehörigkeit, und jemand würde die Frage stellen: Was ist mit Mal?
Wieder einmal würde es Zoë sein, die dafür die Erklärung lieferte: Für Feiertage, egal welcher Glaubensrichtung, habe Mal wenig übrig; damals im Krieg habe es niemals eine Waffenruhe gegeben, bloß weil einige Soldaten das Bedürfnis verspürten, und oft seien die grausamsten, verlustreichsten Gefechte die an Weihnachten gewesen.
Mal sei einst anders gewesen, würde sie berichten, während die anderen zuhörten und sich in ihren Mienen Betroffenheit und Mitgefühl spiegelte. Selbst Jayne würde eine Gefühlsregung zeigen und sei es nur in Form eines Fluchs. Zoë würde abwarten und dann weiterreden. Sie habe ihn beten hören, das Kreuz um seinen Hals gesehen.
Früher habe er für das gekämpft, woran er glaubte, nur habe sein Glaube den Kampf nicht überlebt, eines der zahllosen Opfer in Serenity Valley. An jenem Tag, als sie glaubten es wäre vorbei und die Übermacht der Allianz in das hartumkämpfte Tal einfiel, sei ein Teil von Mal Reynolds gestorben.
Zoë, Zoë…sie kannte ihn wirklich zu gut. Allein die Tatsache, daß er sein Schiff, sein Heim, seine eigene kleine Welt, nach dem Ort benannt hatte, an dem er das schlimmste Erlebnis seines Lebens gehabt hatte, bewies, daß er jenen Ort nie verlassen hatte. Jedenfalls nicht wirklich. Man konnte ihn dort nicht fortholen, sondern ihm nur Gesellschaft leisten und die dort herrschende Dunkelheit etwas erhellen.
Und dann ging es wieder ans Essen, noch eine Portion von den gebratenen Nudeln mit Bambus und Austernpilzen. Die Unterhaltungen wurden wieder aufgenommen, aber die ausgelassene Stimmung war verflogen, als reiche es schon, daß er in ihren Gedanken am Tisch Platz genommen hatte. Er konnte sie hören, jedes Wort, und sehen, jede Geste, jeden Blick, das Bild in seinem Kopf war überdeutlich, bis er es nicht mehr aushielt und er mit seinen eigenen Augen sehen *mußte*...
Wash hatte Zoë auf seinen Schoß gezogen und beide Arme um sie gelegt, während sie ihn mit Obststückchen fütterte, die Kriegerin und ihr sanftmütiger Pilot. Kaylee – seine kleine Kaylee – saß verdächtig nahe an Simons Seite und sah dabei strahlender aus denn je. Inara dagegen, sich angeregt mit Shepherd Book unterhaltend, leuchtete förmlich, dieser stille Glanz, der von innen zu kommen schien und ihn einmal mehr bedauern ließ, daß er es nicht fertig brachte, über seinen Schatten zu springen. Jayne lobte Kaylees Essen, wovon er sich schon die vierte Portion einverleibte; seine orange Strickmütze wirkte wie ein Teil Dekoration und ließ ihn seltsamerweise richtig festlich anstatt lächerlich aussehen.
Und Rivers Gesang nach Books kurzer Lesung aus der Bibel. Gesang. Nicht das gelegentlich bei der Arbeit gesummte Liedchen oder eine schlecht gepfiffene Melodie, sondern Gesang…für 'Serenity' ein fremdes Geräusch, aber bei dem hellen, glockenklaren Sopran strömte eine Wärme durch das Schiff, als könne dieses die Bedeutung der Worte aus der Zeit der Erde-die-gewesen-ist spüren, Worte, die hier draußen in der endlosen Schwärze ihre ganz eigene Bedeutung hatten. Und er fühlte sich als Teil der Gemeinschaft und gleichzeitig noch mehr wie ein Fremder als sonst. Das Lied selbst war ihm unbekannt, war aber dennoch seltsam vertraut, wie eine lang verdrängte Erinnerung.
The world in solemn stillness lay to hear the angels sing.
In dem warmen Kerzenlicht sah sie selber aus wie ein Engel.
Die Hände zu Fäusten geballt wartete er, bis das Zittern nachgelassen hatte. Die Gänsehaut allerdings blieb; dabei war ihm wärmer als es die letzten Tage der Fall gewesen war. Mit der Rechten öffnete er die obersten zwei Knöpfe seines Hemdes. Eine alltägliche Geste. Doch als seine Finger Haut streiften, jene Stelle über seinem Schlüsselbein, hielt er für einen Moment den Atem an, zögerte, fast etwas …
Keiner hatte ihn in den Schatten gesehen und keiner sah ihn gehen, doch wurde sein Gehen von allen bemerkt. Die leisen Schritte entfernten sich und zunächst schien es als wagte es niemand, das eingetretene Schweigen zu brechen.
River tat es schließlich. Sie blickte den Shepherd zu ihrer Linken an und sagte in der Stimme, mit der sie so oft allerhand rätselhafte Dinge sagte, als müßte die Bedeutung jedermann sonnenklar sein, "*Man kann Glauben nicht reparieren*."
Ein warmes Lächeln breitete sich auf dem dunklen Gesicht des Predigers aus und er nickte wohlwollend. "*Es ist der Glaube, der einen repariert.* In der Tat, River. Die einen mehr, die anderen weniger."
"Ist er denn ausreichend repariert?" wollte das Mädchen als nächstes von ihrem Bruder wissen, doch Simon zuckte nur verständnislos mit den Schultern und sah Book mit fragend gehobenen Augenbrauen an.
"Genug, um weiterzufliegen." Zoë schlug den Blick nieder und lehnte sich stärker in Washs Umarmung. "Für Mal ist das mehr als genug."
FINIS
- Mood:
calm
